Tandberg Data - Internationaler Kundendienst

Die zweite Dortmunder Internationalisierungswerkstatt 2012 fand bei der Tandberg Data statt.

Tandberg stellt seit mehr als 30 Jahren Sicherungsgeräte für Server her und hat Verträge mit zahlreichen OEMs.

Begonnen hat die Firmengeschichte bereits in den 30er Jahren in Norwegen - und zwar mit der Herstellung von Radios. Die bald folgende Entwicklung von Bandlaufwerken bildet den Grundstein für die noch heute sehr erfolgreiche Produktion von Bandlaufwerken zur Datensicherung.

In den 80ern und 90ern war Tandberg auch ein wichtiger Lieferant von Terminals für Großrechenanlagen, zum Beispiel in Versicherungen und Behörden.

Heute arbeiten 350 Mitarbeiter in Amerika, Europa und Asien für Tandberg und liefern weltweit herausragende Lösungen zur Datensicherung.

Eine Besonderheit dabei ist der aus Dortmund organisierte und abgewickelte Kundendienst. Frau Spengler sorgt mit einem Team von 17 Kollegen in Dortmund für die professionelle Unterstützung der Tandberg-Kunden in gesamt Europa.

Heute und in der Zukunft gilt also:

Das Band als Sicherungsmedium ist noch lange nicht tot!

Die nächste Internationalisierungswerkstatt findet im Mai statt.

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Gestern fand die erste Dortmunder Internationalisierungswerkstatt im Jahr 2012 statt.

Gastgeber war die Dortmunder “Mercedes-Benz Mini-Bus GmbH” mit dem Geschäftsführer Vertrieb & Marketing, Mark Freymüller.

Dortmund ist der einzige Standort weltweit, an dem die Mercedes-Benz Minibusse baut - und dies bereits seit 1998. Basis ist der erfolgreiche Sprinter. In Dortmund wird dieses Basismodel nach Kundenwünschen in 4 Produktkategorien umgebaut und als Minibus in die ganze Welt verkauft.

Aktuell wird zum Beispiel auch an einem Großauftrag für den Eurovision Song Contest in Baku gearbeitet.

Mark Freymüller berichtete über die erfolgreiche internationale Ausrichtung in einem Marktumfeld, das von einigen wenigen, großen Anbietern mit Standardmodellen “von Stange” und vielen kleinen Spezialisten für individuelle Umbauten bedient wird.

Die Dortmunder Mini-Bus GmbH hat erfolgreich die Nische zwischen diesen beiden Polen besetzt. Sie ist in der Lage schnell einen qualitativ hochwertigen Standardbus auf Basis des Mercedes Sprinter auszuliefern, aber auch an spezielle Kundenwünsche angepasste Modelle mit bis zu 800 Arbeitsstunden pro Bus herzustellen.

Bei der Internationalisierung gilt es laut Freymüller auch auf die kulturellen Unterschiede der jeweiligen Märkte zu hören und diese einzubinden. 

Sein Credo: Akzeptiere was Du nicht ändern kannst und finde einen tragbaren Kompromiss. Nur so lässt sich langfristig eine für beide Seiten erfolgreiche Kundenbeziehung aufbauen, erhalten und ausbauen.

Im März geht es weiter mit der Internationalisierungswerkstatt. Dann zu Gast bei der Dortmunder Tandberg Data GmbH.

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